Poesie

Die Klassen 10a und 10b sinnierten über die anstehenden Klassenfahrten nach Norderney und Hamburg.........tolle Ergebnisse sind entstanden!

 

Norderney

 

Es ist soweit, wir freuen und weit und breit.

 

Die letzte Klassenfahrt startet und wir vergehn´ wie eine Zugfahrt.

 

Wir treffen uns um sieben und werden geweckt durch ein piepen.

 

Wir fahren mit dem Zug und sind voller Mut.

 

Mit Frau Külbs und Herrn Botschen an unserer Seit´ gehen wir ganz weit.

 

Wir fahren mit der Fähre und sind eine große Herde.

 

Wir sind auf ´ner Insel mit Ebbe und Flut, diese strömt voller Wut.

 

Dabei stehen wir auf der Düne und fühlen uns wie auf der Bühne.

 

Der traumhafte Strand ist weich und fein, so soll doch die ganze Insel sein.

 

Trotz sind wir voller Energie und lassen es aus wie Magie.

 

Wir haben sehr viel Freizeit und freuen uns auf diese Möglichkeit.

 

Wir haben eine Auswahl am Buffet und trinken ganz viel Tee.

 

Wir gehen ins Kino und gucken einen Film über einen Dino.

 

Auch gehen wir surfen am Strand und springen vom Beckenrand.

 

Hiermit geht aber auch unsere Reise zu Ende vom Strand und den Wanderungen, trotzdem bleiben

 

uns die schönen Erinnerungen.

 

Nun sind wir daheim und es ist schön wieder bei der Familie zu sein.

 

Sarah H. und Azra C.

 

 

 

Der Weg zur Klassenfahrt

 

Ich stehe morgens auf und gehe durch den Gang, da sehe ich meine Mutter

 

und sie lächelt mich an. Sehr motiviert mache ich mich fertig und höre Musik mit dem

 

Gefühl:

 

„Ach wie herrlich!“

 

Meine Koffer sind gepackt,

 

meine Schuhe sind zu.

 

Bin fertig gedresst

 

wie für ein Rendezvous.

 

Ich treff ´ meine Kameraden,

 

schreibe die Balladen und ziehe durch die Straßen

 

mit meinen Klassenkameraden.

 

Am Bahnhof angekommen,

 

die Züge die gleisen.

 

Tue mich zusammen mit meinen Friends,

 

denn gleich werden wir verreisen.

 

Alessio S.

 

 

In Hamburg da is´die Reeperbahn,

 

das ist der Grund warum wir fahr´n

 

4 Stunden im Zug,

 

das ist schön und gut, denn dabei ist zum Beispiel der fiese….

 

Nun geht´s sofort ins JumpHouse,

 

das ist so groß wie Trump´s Haus.

 

Alle jumpen hin und her,

 

doch der …. hat sich was gezerrt.

 

Und plützlich liegt einer am Boden,

 

da schreit Herr Winkler: „Ich hab´s doch verboten!“

 

Bevor es geht zum Hamburger Dungeon,

 

werden alle Kinder nochmal lunchen.

 

J. hatte keinen großen Hunger,

 

so gab sie es W., der wird immer runder!

 

Nun im Dungeon angekommen,

 

haben die Mädchen schön Angst bekommen.

 

Abends vor dem Schlafengehen,

 

werden wir jemanden wiedersehen.

 

Frau Dueck kam zu uns ins Zimmer rein

 

Und zog alle Handys ein.

 

Der letzte Satz, den sie sprach:

 

„Gute Nacht, morgen ist ein neuer Tach!“

 

Joline S. und Willi F.

 

 

 

Gutes, großes Hamburg

 

Oh Hamburg, du große Hafenstadt, durchquert von dunklen Gestalten. Gestaltet für Verkehr, egal ob nah, ob fern.Und auch du zeigst deine Pracht, bis ins dunkle der Nacht. Zurück zu den dunklen Gestalten, kann ich kaum noch innehalten. Doch auch noch der kleinste Tölpel, verläuft sich mal ins Rotlichtviertel.

 

So zeigt sich die Sonne wieder, so voll sind deine Straßen wieder. Es wird dir nichts im Wege stehn, denn Berge sind hier nicht zu sehen.

 

Doch willst du Hamburg sehen, musst du am Michel vorübergehen. Beweise dich als ebenwürdig und gehe in die Wolken ein. Wird der Weg dir doch zu lang, dann kannst du in die Hölle gehen und dir das Grauen erneut ansehen.

 

Hast du jedoch überlebt, so gehe doch nen andern Weg. Das Grün ist auch interessant, das findest du am Stadtrand. Und willst du hier noch länger sein, dann ist die Speicherstadt hier nicht zu klein. Du willst lieber spazieren gehen? Sei frei! Und lass die Alster führ´n. Kaum zu glauben! Ist die Welt so klein? Das kann doch nur der Otto sein! Ach der, der ist lange tot…zumindest ist er frei gestorben beim Handeln mit dem Sonderangebot.

 

Du willst die Stadt von Nahen sehen, so musst du nur die richtigen Wege gehen, nach Westen sollten sie dich führen, doch mach das nur mit flachen Schuhen. Denn wie du siehst gibt es viel zu sehen. Also komm´ triff mich doch – am besten nächsten Mittwoch!

 

Victoria B.

 

 

 

Hamburg – das letzte Mal

 

Hamburg

 

Laufen hier – laufen da

 

Doch keiner weiß wohin!

 

Rennen über Stunden, bis zum Abend und am Abend die Ruhe finden.

 

Werde ich es schaffen von morgens bis abends? Bis zu dem Punkt wo die Sonne untergeht. So viele neue Orte – alles neu entdecken!

 

Das letzte Mal mit allen, fünf Tage unter uns. Stundenlange Fahrt für wunderschöne Tage da.

 

Es gibt vieles zu entdecken – manches dennoch erschreckend.

 

Denn in einer anderen Stadt ist vieles neu.

 

Man kann sich so vieles ansehn und hat auch Zeit mir Freunden sich das anzusehn.

 

Das letzte Mal wir alle zusammen

 

Die Zeit nur für uns und die Tage mit uns sind

 

wunderbar!                                                                                                   Jana S.

 

 

Aus unseren Klassen

Vorlesewettbewerb

 

Wie jedes Jahr nahm unsere Schule auch dieses Mal am Vorlesewettbewerb teil!

Zum Vorentscheid wurden aus allen drei 6. Klassen die jeweils zwei besten VorleserInnen herausgefunden und traten vor einer Jury - die aus SchülerInnen der Klasse 10, Frau Hamacher und Frau Dueck bestand - an. Nachdem aus jeder Klasse der/ die beste VorleserIn bestimmt wurde, traten die Klassengewinner gegeneinander an. Nun wurde es richtig spannend: Wer wird Schulsieger?! Im Endentscheid trat Anna-Lena aus der 6c gegen Alexa aus der 6b an - knapp gewonnen hat .... Anna-Lena!

An dieser Stelle nochmal Herzlichen Glückwunsch :)

Als Schulsiegerin durfte sie in Begleitung ihrer Mutter und Frau Hamacher im Viersener Forum gegen alle SchulsiegerInnen aus dem Kreis antreten.

Nach einem vierstündigem Vorlesewettbewerb waren alle froh dabei gewesen zu sein!

Projektarbeit Klasse 10 im Biologieunterricht

Save the sharks!

 

Wir, die Biologie Kurse der Klasse 10, haben uns im Unterricht mit dem Thema „Haie“ beschäftigt und viele neue Informationen bekommen. Es ist interessant, wie wenig wir eigentlich über diese Tiere wussten.

 

Durch Filme, wie z.B. „der weiße Hai“, entstehen viele Vorurteile! So wird einem der Hai als gefährliche Bestie dargeboten. Doch Haie sind in Wirklichkeit friedliche Tiere, die sich nur versuchen zu verteidigen (wie andere Tiere auch), wenn sie sich bedroht fühlen.

 

Wir waren geschockt, als wir erfahren haben, wie mit Haien umgegangen wird! So haben wir im Film „Sharkwater“ erfahren, dass viele Haiarten vom Aussterben bedroht sind! Ihnen werden die Flossen bei lebendigem Leibe abgeschnitten und zurück ins Meer geworfen, wo sie dann qualvoll sterben!

 

Auf den Plakaten, die wir als Abschluss der Unterrichtsreihe entworfen haben, haben wir Themen wie Finning und Langleinenfischen aufgegriffen.

 

Hier seht ihr einige der Plakate!

 

Schützt die Haie,

 

denn sie sind ein sehr wichtiger Bestandteil unseres Ökosystems!

 

Klasse 5: Circus Roncalli • "Ein Blick hinter die Kulissen"


Parisfahrt mit dem Französischkurs Klasse 9

Am 09.05.2016 ist unser Französischkurs unter der Aufsicht von Frau Korsch und Herrn Schneider um ca. 6:00 Uhr an der Realschule an der Josefskirche mit dem Reiseunternehmen „Kröber“ mit einem Reisebus nach Paris losgefahren. Während der Fahrt sind wir an verschiedenen Raststellen angehalten und hatten dort Zeit eine Pause zu machen. Dann sind wir um ca. 13:00 Uhr in Paris angekommen. Wir sind dann erst mal zu unserem Hotel bzw. zu einer Jugendherberge gegangen, um unser Gepäck dort abzulegen. Von dort aus sind wir anschließend zu „Notre-Dame“ gegangen, wo ein Schüler ein Referat über „Notre-Dame“ gehalten hat. Anschließend sind wir hinein gegangen und schauten uns dort alles an. Nach der Besichtigung hatten wir Zeit uns die Insel, wo sich die „Notre-Dame“ befindet, genauer anzuschauen. Dann haben wir uns wieder getroffen und sind alle gemeinsam zum Hotel gegangen. Dort hatten wir dann Zeit unser Zimmer vorzubereiten und alles einzurichten. Nachdem wir fertig waren, sind wir in einem anderen Hotel, was zu dem gleichen Hotel dazu gehört, etwas essen gegangen. Danach sind wir gemeinsam zu dem bekannten Pariser „Eiffelturm“ mit der Metro gefahren und hatten dort etwa über eine halbe Stunde einen tollen Ausblick. Nach dem wir den Eiffelturm-Aufzug nach unten gefahren sind, sind wir wieder zu einer Metro Station gegangen mit der wir wieder in Richtung Hotel gefahren sind und anschließend noch in den Zimmern Zeit für uns hatten. Am nächsten Morgen haben wir dann im unseren Hotel gefrühstückt und besprochen was wir an diesen Tag machen werden. Anschließend sind wir gemeinsam zu dem „Arc de Triomphe“ gegangen, den wir von außen besichtigt haben. Von dort aus haben wir eine Zeit ausgemacht wo wir die „Champs Elysees“ „besichtigen“ konnten. Unser Treffpunkt war am anderen Ende der Stadt, bei einem Riesenrad. Dort sind wir nach der Besichtigungszeit der „Champs Elysees“ weiter gegangen, vorbei am „Louvre”, wo ein paar Schülerinnen und Schüler Referate hielten, wieder zurück zum Hotel. Am Hotel angekommen, brachten wir unsere Sachen in unsere Zimmer und verbrachten unsere Zeit noch damit uns ein bisschen auszuruhen und gingen wieder zu dem anderen Hotel etwas essen und trinken. Nachdem wir etwas aßen und tranken sind wir wieder gemeinsam zu einer Metro Station gegangen, mit der wir in Richtung „Sacre Coeur“ fuhren. Am nächsten Morgen haben wir wieder in unserem Hotel gefrühstückt und haben unsere Taschen gepackt. Dann haben wir auf unseren Bus gewartet und sind mit ihm wieder zurück nach Deutschland zu unserer Schule gefahren, wo wir um ca. 20:00 Uhr angekommen sind.

Arian Kistemaker, WPI 9, Französischkurs


Der Biologiekurs Klasse 9, unterwegs

Tag 1: Besuch des Kölner Zoos

Zugfahrt nach Köln. Wir haben uns um 9.00 Uhr am Viersener Bahnhof getroffen und sind dann mit einwenig Verspätung in Köln angekommen.

Nachdem wir eine kleine Einführung in der Zooschule bekamen, sollten wir in kleinen Gruppen das Verhalten verschiedener Affen angucken und dazu Fragen beantworten. Jede Affenart, die wir gesehen haben, hat ein anderes Verhalten. Das Verhalten der Affen erinnert oft an uns Menschen und an unser eigenes Verhalten. Im Zoo gab es viele interessante Tiere, die Exkursion war gelungen.

 

Tag 2: Sea Life in Oberhausen

Am zweiten Tag sind wir mit dem Biologiekurs nach Oberhausen zum „Sea Life“ gefahren. Die Ausstellung an sich ist schön gestaltet, die einzelnen Becken zum Beispiel sind mit gewölbten Scheiben ausgestattet und die Wandgestaltung, der einzelnen Räume und die Dekoration ist immer passend der Tiere im Becken gestaltet.

Im Sea Life werden viele Arten von Tieren geschützt, die vom Aussterben bedroht sind. Wir haben viele seltene und rätselhafte Tiere entdeckt.

Grillen in der Schule

 

Tag 3: Wir bleiben in der Schule und grillten mit Frau Helgers. Wir bereiteten Salate vor und ließen es uns schmecken.

 

Zoja Krcolli, Ali Ballita WPI 9, Biologiekurs

 


Klassenfahrt 8c nach Bonn


Klasse 07a im K21, Düsseldorf